Automatisiertes Fahren
Die Einführung des automatisierten Fahrens ist eine der großen technologischen Herausforderungen der Gegenwart. Aufgrund der enormen Komplexität der Aufgabenstellung reicht das traditionelle, reduktionistische Ingenieursvorgehen hier bei weitem nicht mehr aus für eine sichere und wirtschaftliche Produktentwicklung. Statt dessen benötigt es eine weitgehend virtuelle Funktionsentwicklung und Absicherung in Kombination mit Künstlicher Intelligenz und dazu passenden Prozess-Modellen, um das automatisierte Fahren gleichzeitig sicher, effizient und effektiv bezüglich der erwarteten verkehrlichen Vorteile zu gestalten.
Technologien
Die Spezialität von ANDATA im Themenfeld des automatisierten Fahrens ist der kombinierte Einsatz der folgenden Technologien im Kontext des spezifischen, integralen Entwicklungsprozesses:
- Szenario-basierte Entwicklung mit stochastischer Simulation und Szenario-Management
- Machine Learning & SoftComputing
- System(-of-Systems) Theorie inkl.
- Kritikalitätsbewertung und Risiko-Schätzung
- Digitale Zwillinge der Verkehrsinfrastruktur
- Mehrstufig probabilistische Simulation (Bayes'sche Ansätze, Markov-Ketten, etc.)
Leistungen und Lösungen
Die Beiträge von ANDATA zum automatisierten Fahren sind u.a.:
- Definition und Umsetzung simulations- und datenbasierten Entwicklungsprozesse
- Modellbildung und Simulation
- Szenario-Management (as-a-Service)
- Anforderungsdefinition und ODD-Management
- Entwicklung und Umsetzung von effektiver Funktionssoftware
- Validierung, Funktionsabsicherung, System- und Komponentenbewertung
- Verkehrsautomatisierung
- Virtuelle Verkehrsregelung
- Digitale Zwillinge der Verkehrsinfrastruktur
Eigenschaften und Vorteile
- Schnelle Identifikation von funktionalen Anforderungskonflikten
- Bestmögliche Funktionalität
- Schnelle Identifikation der Komponenten und Module mit der besten/schlechtesten Wirkung im System und Quantifizierung der Leistung/Wirkung der einzelnen System-Komponenten
- Konformes Anforderungsmanagement
- Schnelles Lernen und Adaption an neue Anforderungen und Produktausprägungen
- Reduzierte Komplexität durch entsprechende Funktionsarchitektur(en)
- Norm-gerechte Prozeduren (z.B. bzgl. UNECE R185, ISO 3450*, EU AI Act, ISO PAS 8800, etc.)
Projekt-Trilogie des vernetzten, kooperativen, automatisierten Fahrens
Die Projekt-Trilogie ist gefördert und unterstützt von
Weitere Informationen
- Was ist der Unterschied zwischen autonomen, automatisierten, vernetzten, kooperativen Fahren?
- Wieso ist Adaptivität so wichtig?
- Wie sichert man Künstliche Neuronale Netze gegen unerwartetes Verhalten bei Extrapolation ab?
- Wie kann eine Firma in der Größe von ANDATA ein derart breites Anwendungsspektrum bedienen?






